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__construct()
. in /mnt/web424/a2/77/54205777/htdocs/wortschatz-caching/wp-includes/functions.php on line 3907 Wortschatz Caching » Eine weitere WordPress-Seite
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Wortschätze neu entdecken

Viele Wortschätze liegen in unserer Sprache und Literatur verborgen.
Jetzt gibt es eine neue Methode, um diese Schätze zu heben:
WortSchatzCaching.

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Im digitalen Zeitalter aufzuwachsen, beeinflusst das Informations- und Leseverhalten junger Menschen – und generell ihren Umgang mit Sprache. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für ihre Bildung und Ausbildung.

WortSchatzCaching ist ein innovatives Bildungsangebot, das in besonderer Weise auf die Bedürfnisse der so genannten Digital Natives abgestimmt ist: Es nutzt die immer beliebter werdende Methode des Geocaching als innovativen, niederschwelligen Zugang für die Leseförderung und ermöglicht neue Begegnungen mit Sprache und Literatur. Denn diese Begegnung wird durch den Einsatz moderner GPS-Technik zur digitalen Schatzsuche.

WortSchatzCaching ist daher besonders geeignet, auch Digital Natives für das „Abenteuer Sprache und Literatur“ zu begeistern: Es bietet Erlebnispädagogik im besten Sinne.


WortSchatzCaching kann als mehrtägiges Schulprojekt oder als unterrichtsbegleitende AG angeboten werden. Die Methode eignet sich hervorragend für fachübergreifendes Lernen u.a. in den Fächern Deutsch, Erdkunde, Physik und Geschichte sowie für inklusives Arbeiten.

Dabei kann WortSchatzCaching individuell auf die Bedürfnisse verschiedenster Zielgruppen zugeschnitten werden, indem die Caches je nach Alter, Wissensstand, Thema und Projektziel definiert werden. Auch klassische literarische Spaziergänge werden für die Zielgruppe der Digital Natives attraktiver, wenn sie als digitale Schatzsuche oder „Schnitzeljagd“ gestaltet sind.  


WortSchatzCaching ist eine digitale Schatzsuche, die auf der Methode des Geocaching aufbaut. Dabei können die Teilnehmenden spezielle GPS-Geräte nutzen oder ihr Smartphone mit einer Geocaching-App ausrüsten, die als kostenloser Download auf der Seite www.geocaching.com zu finden ist. Da die Schatzsuche in Teams erfolgt, sind pro Klasse nur wenige GPS-Geräte oder Smartphones notwendig.

Die zu suchenden „Wortschätze“ reichen vom klassischen Leserätsel über literarische Orte in der Natur bis zur historischen Inschrift im urbanen Umfeld und kleinen „Schatzkisten“ im Geocaching-Stil – die so genannten Caches.


WortSchatzCaching aktiviert und motiviert. Ausgehend von der Reflexion des eigenen „Wortschatzes“, können Schülerinnen und Schüler selbst digitale Schatzsuchen rund um die Themen Lesen und Literatur entwickeln und die literarischen Landschaften ihrer Umgebung in spannenden Rallys ganz neu entdecken.

WortSchatzCaching bringt die Digital Natives unter Nutzung modernster Technologie wieder in Kontakt mit der Natur. Dabei wird die Lesekompetenz der Teilnehmenden genauso gefördert wie ihre Orientierungsfähigkeit und ihre sozialen Kompetenzen, da die „Lese-Schatzsuche“ in Teams stattfindet – analog und in Echtzeit.  

WortSchatzCaching macht den hohen Stellenwert des „Lesens“ als Kulturtechnik auf verschiedenen Abstraktionsstufen erlebbar: Lesen von Worten und Texten, wie viele Menschen es sofort assoziieren, aber auch Lesen als das Dekodieren von Zeichen nach bestimmten Konventionen. Dabei erleben die Teilnehmer durch die Methodik des Geocaching aus erster Hand, wie sehr die Lesefähigkeit über Teilhabe oder Ausgrenzung entscheidet: Was geschieht, wenn plötzlich ein fremder Zeichensatz (in diesem Fall detaillierte geografische Koordinaten) gelesen werden muss und für die Orientierung notwendig ist?

WortSchatzCaching hilft bei der literarischen Verortung: Durch gezielte Lese-Anreize und durch digitale „literarische Schatzsuchen“ ermöglicht Wortschatz-Caching die Begegnung mit dem literarischen Erbe, den literarischen Orten und mit den literarischen Akteuren einer Region.  


WortSchatzCaching kann aus selbst gestalteten Schatzsuchen bestehen, aber auch mit Hilfe von GPS-Koordinaten zu Gebäuden führen, die direkt mit Lesen und Literatur zu tun haben, wie Bibliotheken, Archive und Museen, aber auch zu Orten, die z. B. mit Autoren und Autorinnen aus der jeweiligen Region in Verbindung stehen.
„Virtual Caches“ nennen Geocacher solche Orte, an denen es etwas zu entdecken gibt, das nicht extra versteckt werden musste.

Hier einige Beispiele für „Virtual WortSchatzCaches“ in Münster, die für literaturbegeisterte Menschen interessant sein könnten:

WortSchatzCache 1

N 51°58.927‘ 

O 007°40.443‘

 

Wo sich Hund und Katze gute Nacht sagen, warten viele Wortschätze auf Entdeckung: An jedem ersten Wochenende im Monat findet hier ein großer Flohmarkt mit über 20.000 Büchern statt.  

WortSchatzCache 2

N 51° 59.149‘ 

O 007° 41.905‘

 

In Münster kommen die Bücher zu den Menschen. Hier jeden Mittwoch von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr.  

WortSchatzCache 3

N 51° 59.059’

O 007° 42.449’

 

Lesen hilft dabei, gesund zu werden und gesund zu bleiben. Deshalb ist es besonders wichtig, dass es auch hier eine Bibliothek gibt.

WortSchatzCache 4

N 51° 57.659‘ 

O 007° 37.627’

 

Dieser Wortschatz ist in Münsters Straßenpflaster eingelassen und erinnert an schlimme Zeiten. Von diesem Punkt aus sieht man folgende Giebel auf der anderen Straßenseite.

WortSchatzCache 5

N 51° 57.773‘

O 007° 37.832’

 

Im Jahr 2014 besuchten 813.606 Menschen dieses Gebäude. Hier können 223.364 Medien ausgeliehen werden, davon 173.460 Bücher.


WortSchatz-Suche in Münster

Münster: Vom 15. - 19. Juni 2015 findet in Münster das Pilotprojekt zum WortSchatzCaching in Schulen statt: Alle 131 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6 der Marienschule Münster werden auf sieben verschiedenen Touren die Innenstadt von Münster erkunden und mit GPS-Geräten nach Hinweisen zum Thema Literatur und Lesen, Sprache und Kommunikation suchen. Mit Hilfe von Koordinaten werden die Teams zu verschiedenen Fundorten geführt, wo sie Rätselfragen lösen müssen, um die Koordinaten des nächsten Fundortes zu erhalten. Eine literarische Schatzsuche durch Münster also, bei der die Schülerinnen ganz neue Aspekte Münsters kennen lernen und praktisch nebenbei sehr viel über die Geschichte der Stadt lernen. Dieses Projekt wird unterstützt und gefördert durch das Kollegium der Marienschule Münster (www.marienschulemuenster.de) sowie durch den Aschendorff-Verlag (www.aschendorff.de), die Commerzbank Münster (www.commerzbank.de), den Coppenrath-Verlag (www.coppenrath.de) und terracamp (www.terracamp.de).

Mit GPS-Geräten auf WortSchatz-Suche in Münster: Die Sechstklässlerinnen der Marienschule Münster (Foto: Roski)

Mit GPS-Geräten auf WortSchatz-Suche in Münster: Die Sechstklässlerinnen der Marienschule Münster (Foto: Roski)

WortSchatz-Suche in Berlin

Berlin: Am 3. Juli findet auf dem Gendarmenmarkt in Berlin zum ersten Mal das große Kinderlesefest "Berlin liest!" statt. Um die Wartezeit bis zum Fest zu verkürzen, können Schulkinder und Familien seit vorab auf eine literarische Schatzsuche gehen: Das „WortSchatzCaching“ führt per GPS-Koordinaten zu interessanten Orten in Berlin, an denen Rätselaufgaben rund ums Lesen zu lösen sind. Wer am 3. Juli das richtige Lösungswort mitbringt, nimmt an der Verlosung wertvoller Preise teil. Weitere Informationen auf der Internetseite http://www.classicopenair.de/de/programm/3-juli-2015-berlin-liest.

Im Dezember 2014 wurde sie dafür mit dem Deutschen Lesepreis der Stiftung Lesen in der Kategorie „Ideen für morgen“ ausgezeichnet – einem Sonderpreis, der von der Commerzbank-Stiftung verliehen wird. Bei der Durchführung von WortSchatzCaching-Projekten arbeitet sie eng mit der Stiftung Lesen und der Commerzbank-Stiftung zusammen sowie mit den Organisatoren vor Ort.

 

Claudia Berghorn ist passionierte Leserin, hat Englische Literaturwissenschaft studiert und liebt es, Ideen, Konzepte und Texte zu entwickeln. Den literarischen Standort Münster hat sie im Jahr 2014 im Rahmen eines 365-Tage-Projektes systematisch aufgearbeitet – in ihrem Blog www.literaturstadt-muenster.com.

Wenn Claudia Berghorn nicht als WortSchatz-Cacherin unterwegs ist, arbeitet sie als Pressereferentin und unterrichtet kreatives und biografisches Schreiben.


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